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Camille Corot

Maler, Porträtmaler, Landschaftsmaler, Zeichner, Lithograf, Grafiker, Radierer, Kupferstecher und Tuchmacher

Geboren
1796 in Paris
Gestorben
1875 in Paris

Biografie

Jean-Baptiste Camille Corot gilt als einer der bedeutendsten französischen Landschaftsmaler seiner Zeit. Geboren 1796 in Paris, wächst er in gutbürgerlichen Verhältnissen in Rouen auf. Eine Lehre zum Tuchhändler bricht er ab, um sich ganz der Malerei zu widmen. Er arbeitet häufig im Freien, unter anderem in der Umgebung bei Rouen und Paris, ebenso in den Wäldern von Barbizon bei Fontainebleau. 1825 reist er nach Italien und kehrt im Laufe der Jahre häufig dorthin zurück. Seine Darstellungen der italienischen und französischen Landschaft zeigen ein subtiles Gefühl für die Werte von Licht und Atmosphäre. 1827 reicht er erstmals Arbeiten beim Pariser Salon ein und steuert fortan regelmäßig Landschaften mit mythologischen oder biblischen Szenen bei. 1835 kann er sich mit "Hagar in der Wüste" und 1837 mit "Der Heilige Hieronymus in der Wüste" behaupten. 1846 erhält er offizielle Anerkennung, als er zum Ritter der Ehrenlegion geschlagen wird. Sein Schaffen beeinflusst Maler der Schule von Barbizon wie Jean-François Millet, Théodore Rousseau und Charles-François Dabigny. Sein bekanntester Schüler ist Camille Pissarro. 1875 stirbt Corot in Paris.

6 Werke von Camille Corot

Personen, die mit Camille Corot in Verbindung stehen

Gruppen und Institutionen, zu denen Camille Corot gehört

Werke, die mit Camille Corot in Verbindung stehen