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Wilhelm Trübner

Maler, Figurenmaler, Porträtmaler, Tiermaler, Landschaftsmaler, Stilllebenmaler, Radierer, Grafiker, Lithograf und Hochschullehrer

Geboren
1851 in Heidelberg
Gestorben
1917 in Karlsruhe

Biografie

Wilhelm Trübner wird 1851 in Heidelberg geboren. Während seiner Ausbildung an der Goldschmiedeschule empfiehlt ihm der Maler Anselm Feuerbach die Künstlerlaufbahn. Ab 1867 studiert er darauf Malerei an der Kunstschule in Karlsruhe, 1869 wechselt er nach München, wo er Kontakt zu den deutschen Impressionisten Lovis Corinth, Max Slevogt und Max Liebermann hat. Er tritt in die Münchener Secession ein. Kurz darauf verlässt er sie und wird Mitglied der Freien Vereinigung München. Auch Kontakte zum Künstlerkreis um den Maler Wilhelm Leibl pflegt Trübner. Hier interessiert man sich für die Verbindung traditioneller Motive wie Porträt oder Landschaft mit zeitgenössischen französischen Malweisen etwa Gustave Courbets. Bis 1876 ist Trübner auf dem Hoch seines künstlerischen Schaffens. Ab 1896 lehrt er am Städelschen Kunstinstitut in Frankfurt am Main und erhält 1887 den Professortitel. Er verfasst kunstwissenschaftliche Texte. 1904 bis 1910 ist er Direktor der Karlsruher Kunstakademie. 1917 stirbt Trübner in Karlsruhe.

2 Werke von Wilhelm Trübner

Personen, die mit Wilhelm Trübner in Verbindung stehen

Gruppen und Institutionen, zu denen Wilhelm Trübner gehört