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Daniel Buren

Maler, Innenarchitekt, Installationskünstler und Aktionskünstler

Geboren
1938 in Boulogne-Billancourt

Biografie

Der Installationskünstler Daniel Buren wird 1938 in Bologne-sur-Seine geboren. Bis 1960 besucht er die École Nationale Supérieure des Métiers d'Art in Paris. Zusammen mit Olivier Mosset, Michel Parmentier und Niele Toroni gründet er die Künstlergruppe BMPT, die sich mit der Erweiterung der Malerei auseinandersetzt und seit ihrer ersten Ausstellung 1967 in der Kunstwelt präsent ist. Schon bald agiert Buren zunehmend im öffentlichen Raum und hinterfragt mit seinen Interventionen aus abwechselnd weißen und farbigen Streifen, die immer genau 8,7 cm breit sind und sein Markenzeichen werden, die klassische Institution. Manifestation lautet der Titel seiner ersten wichtigen Museumsausstellung in Mönchengladbach 1971 und nachfolgend 13 weiteren Institutionen. 1972 nimmt er an der documenta 5 in Kassel teil und hat fortan eine starke Präsenz in internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen. Das Centre Pompidou widmet dem Künstler eine umfassende Retrospektive im Jahr 2002 unter dem Titel Le Musée qui n'existait pas (dt. Das Museum, das nicht existierte). Daniel Buren lebt in Paris.

2 Werke von Daniel Buren

Gruppen und Institutionen, zu denen Daniel Buren gehört

Werke, die mit Daniel Buren in Verbindung stehen