Studie nach dem Kopf von Michelangelos "Giuliano de' Medici", Tintoretto, nach Michelangelo Buonarroti
Tintoretto und Michelangelo Buonarroti
Studie nach dem Kopf von Michelangelos "Giuliano de' Medici"
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Externe verwandte Werke

Vorlage

Michelangelo Buonarroti: Giuliano de' Medici, Wandgrab, ca. 1526-1534, Marmor. S. Lorenzo, Neue Sakristei, Florenz

Teil desselben Werkprozesses

Tintoretto nach Michelangelo Buonarroti: Studie nach dem Kopf von Michelangelos Giuliano de’ Medici, ca. 1545-1560(?), schwarzer Stift (Kohle?), weiß gehöht, auf blauem ausgebleichtem Papier, 357 x 238 mm. Inv. Nr. 0357, Christ Church College, Oxford

Tintoretto
nachMichelangelo Buonarroti

Studie nach dem Kopf von Michelangelos "Giuliano de' Medici", ca. 1545 – 1560


Blatt
max. 373 x max. 267 mm
Material und Technik
Schwarzer Stift, weiß gehöht, auf blaugrauem geripptem Büttenpapier, Stegabstände (vertikal) |35|34|36|36|35|36|35|
Inventarnummer
15701
Objektnummer
15701 Z
Erwerbung
Erworben 1935 aus der Sammlung Johann Friedrich Lahmann
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Texte

Über das Werk

Diese Zeichnung und eine weitere sehr ähnliche (Obj. Nr. 464 Z) zeigen den Kopf des Giuliano de’ Medici von Michelangelos Wandgrab in San Lorenzo in Florenz. Aus unterschiedlichen Blickwinkeln wiedergegeben, gehen sie wahrscheinlich auf einen Gipsabguss zurück, der in Tintorettos Werkstatt verfügbar war und zu Studienzwecken kopiert wurde. Während dieses Blatt (Obj. Nr. 15701 Z) Jacopo selbst zugeschrieben wird, gilt Obj. Nr. 464 Z als Arbeit eines Schülers. Beiden gemein ist das Interesse, die durch Lichtverteilung entstehende plastische Wirkung zeichnerisch nachzuvollziehen.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Studie nach dem Kopf von Michelangelos "Giuliano de' Medici"
Zeichner
Erfinder
Verso
Studie nach dem Kopf von Michelangelos "Giuliano de'Medici"
Entstehungsort
Erfunden in
Florenz
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Schwarzer Stift, weiß gehöht, auf blaugrauem geripptem Büttenpapier, Stegabstände (vertikal) |35|34|36|36|35|36|35|
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Verso unten links Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • Nicht vorhanden
Werkverzeichnis
  • Tietze/Tietze-Conrat 1944.285.1652

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann
Erwerbung
Erworben 1935 aus der Sammlung Johann Friedrich Lahmann

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 31A221 Kopf (als Teil des menschlichen Körpers)
Assoziativ
  • 48C24 Skulptur, Reproduktion einer Skulptur

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Alben

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Letzter Import

20.05.2020