Nacktes Mädchen mit Kopftuch, August Macke
August Macke
Nacktes Mädchen mit Kopftuch
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August Macke

Nacktes Mädchen mit Kopftuch, 1910


Maße
75,0 x 58,0 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
2162
Erwerbung
Erworben 1987 als Schenkung von Kurt Möllgaard, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Status
Ausgeliehen

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Nacktes Mädchen mit Kopftuch
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert und datiert rechter Bildrand mittig: Macke 1910

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1987 als Schenkung von Kurt Möllgaard, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 31AA14 menschliche Figur mit idealen Proportionen; z.B. akademischer Akt - AA - weibliche Figur
  • 31D13 Mädchen, junge Frau
  • 31AA235 sitzende Figur - AA - weibliche Figur
  • 41D221(HEADSCARF) Kopfbedeckung: Kopftuch
Sekundär
  • 41D2 Kleidung, Tracht (Mantel, Umhang, Kleid, Festkleid, Haartracht, Hosen, Rock, Schürze, Schuhwerk, Spezialkleidung, Nachtgewänder, Accessoires)
  • 22C4(BLUE) Farben und Pigmente: Blau
  • 22C4(WHITE) Farben und Pigmente: Weiß
Assoziativ

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Fried Lübbecke (1883-1965), Frankfurt am Main, seit 1920
...
Hanna Bekker vom Rath (1893-1983), Hofheim
...
Kurt Möllgaard, Frankfurt am Main, 1969
Schenkung an den Städelschen Museums-Verein e.V., 1987.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

24.11.2020