Sammlung von Umrissen und Durchzeichnungen, Band 9, Johann Anton Ramboux
Johann Anton Ramboux
Sammlung von Umrissen und Durchzeichnungen, Band 9
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Dieses Werk besteht aus mehreren Teilen

Johann Anton Ramboux

Sammlung von Umrissen und Durchzeichnungen, Band 9, 1818 – 1843


Material und Technik
Klebeband mit einmontierten Zeichnungen
Inventarnummer
Bib. 2472
Objektnummer
Bib. 2472 IX
Erwerbung
Erworben 1868
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Sammlung von Umrissen und Durchzeichnungen, Band 9
Zeichner
Seite
Klebebände, Band 9, Seite 1
Klebebände, Band 9, Seite 2
Klebebände, Band 9, Seite 3
Klebebände, Band 9, Seite 4
Klebebände, Band 9, Seite 5
Klebebände, Band 9, Seite 6
Klebebände, Band 9, Seite 7
Klebebände, Band 9, Seite 8
Klebebände, Band 9, Seite 9
Klebebände, Band 9, Seite 10
Klebebände, Band 9, Seite 11
Klebebände, Band 9, Seite 12
Klebebände, Band 9, Seite 13
Klebebände, Band 9, Seite 14
Klebebände, Band 9, Seite 15
Klebebände, Band 9, Seite 16
Klebebände, Band 9, Seite 17
Klebebände, Band 9, Seite 18
Klebebände, Band 9, Seite 19
Klebebände, Band 9, Seite 20
Klebebände, Band 9, Seite 21
Klebebände, Band 9, Seite 22
Klebebände, Band 9, Seite 23
Klebebände, Band 9, Seite 24
Klebebände, Band 9, Seite 25
Klebebände, Band 9, Seite 26
Klebebände, Band 9, Seite 27
Klebebände, Band 9, Seite 28
Klebebände, Band 9, Seite 29
Klebebände, Band 9, Seite 30
Klebebände, Band 9, Seite 31
Klebebände, Band 9, Seite 32
Klebebände, Band 9, Seite 33
Klebebände, Band 9, Seite 34
Klebebände, Band 9, Seite 35
Klebebände, Band 9, Seite 36
Klebebände, Band 9, Seite 37
Klebebände, Band 9, Seite 38
Klebebände, Band 9, Seite 39
Klebebände, Band 9, Seite 40
Klebebände, Band 9, Seite 41
Klebebände, Band 9, Seite 42
Klebebände, Band 9, Seite 43-1
Klebebände, Band 9, Seite 44
Klebebände, Band 9, Seite 45
Klebebände, Band 9, Seite 46
Klebebände, Band 9, Seite 47
Klebebände, Band 9, Seite 48
Klebebände, Band 9, Seite 49
Klebebände, Band 9, Seite 50
Klebebände, Band 9, Seite 51
Klebebände, Band 9, Seite 52
Klebebände, Band 9, Seite 53
Klebebände, Band 9, Seite 54
Klebebände, Band 9, Seite 55
Klebebände, Band 9, Seite 56
Klebebände, Band 9, Seite 57
Klebebände, Band 9, Seite 58
Klebebände, Band 9, Seite 59
Klebebände, Band 9, Seite 60
Klebebände, Band 9, Seite 61
Klebebände, Band 9, Seite 62
Klebebände, Band 9, Seite 63
Klebebände, Band 9, Seite 64
Klebebände, Band 9, Seite 65
Klebebände, Band 9, Seite 66
Klebebände, Band 9, Seite 67
Klebebände, Band 9, Seite 68
Klebebände, Band 9, Seite 69
Klebebände, Band 9, Seite 70
Klebebände, Band 9, Seite 71
Klebebände, Band 9, Seite 72
Klebebände, Band 9, Seite 73
Klebebände, Band 9, Seite 74
Klebebände, Band 9, Seite 75
Klebebände, Band 9, Seite 76
Klebebände, Band 9, Seite 77
Klebebände, Band 9, Seite 78
Klebebände, Band 9, Seite 79
Klebebände, Band 9, Seite 80
Klebebände, Band 9, Seite 81
Klebebände, Band 9, Seite 82
Klebebände, Band 9, Seite 83
Klebebände, Band 9, Seite 85
Klebebände, Band 9, Seite 88
Klebebände, Band 9, Seite 89
Klebebände, Band 9, Seite 90
Klebebände, Band 9, Seite 91
Klebebände, Band 9, Seite 92
Teil
Klebebände, Band 9, Seite 84
Klebebände, Band 9, Seite 86
Klebebände, Band 9, Seite 87
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Klebeband mit einmontierten Zeichnungen
Nachträgliche Beschriftung
Titelseite mittig Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2357)

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1868

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Johann Anton Ramboux (1790-1866)
Versteigerung des Ramboux-Nachlasses bei J.M. Heberle (H. Lempertz) in Köln am 23.5.1867
ersteigert durch den Frankfurter Kunsthändler Ferdinand Prestel 1867
verkauft an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main 1868

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

11.09.2023