Ein Fresko in einer aufgehobenen Kirche der Confraternita dei Cimatori della Lana in Gubbio, Johann Anton Ramboux
Johann Anton Ramboux
Ein Fresko in einer aufgehobenen Kirche der Confraternita dei Cimatori della Lana in Gubbio
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Dieses Werk ist Teil eines mehrteiligen Werks

Johann Anton Ramboux

Ein Fresko in einer aufgehobenen Kirche der Confraternita dei Cimatori della Lana in Gubbio, 1818 – 1843


Blatt
282 x 374 mm
Material und Technik
Feder in Braun über Bleistift, allseitige Einfassungslinie, auf Vergépapier
Inventarnummer
Bib. 2472
Objektnummer
Bib. 2472 VIII 61A
Erwerbung
Erworben 1868
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Ein Fresko in einer aufgehobenen Kirche der Confraternita dei Cimatori della Lana in Gubbio
Zeichner
Seite
Klebebände, Band 8, Seite 61
Teilnummer / insgesamt
1 / 2
Entstehungsort
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Feder in Braun über Bleistift, allseitige Einfassungslinie, auf Vergépapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Bezeichnet oben rechts (mit Bleistift): 51. / 812
Wasserzeichen
  • Nicht geprüft

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1868

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen
Literarische Quelle
  • Bibel, Neues Testament, Matthäus 27,31-44
  • Bibel, Neues Testament, Markus 15,20-32
  • Bibel, Neues Testament, Lukas 23,26-43
  • Bibel, Neues Testament, Johannes 19,16-30

Iconclass

Primär
  • 73D641 der gekreuzigte Christus mit Maria und Johannes zu beiden Seiten des Kreuzes
  • 11H(JOSEPH) Joseph von Nazareth, der Nährvater Christi und Gemahl der Jungfrau Maria; mögliche Attribute: blühende(r) Stock oder Gerte, Lilie, Zimmermannswerkzeuge
  • 11HH(MARY MAGDALENE) Maria Magdalena, büßende Prostituierte; mögliche Attribute: Buch (oder Schriftrolle), Krone, Dornenkrone, Kruzifix, Salbgefäß, Spiegel, Musikinstrument, Palmzweig, Rosenkranz, Geißel
  • 11H(FRANCIS)59 die Stigmatisation des hl. Franz von Assisi: auf dem Berg Alverna hat er eine Vision vom geflügelten Christus am Kreuz (in der Art eines sechsflügeligen Seraphen); Strahlen führen zum Körper des knienden Heiligen und formen die fünf Wundmale

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Johann Anton Ramboux (1790-1866)
Nachlass Johann Anton Ramboux, 1866
Versteigerung durch J.M. Heberle (H. Lempertz), Köln, 23.5.1867 an Ferdinand Prestel, Frankfurt am Main, 1867
verkauft an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1868.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

  • Bildelemente
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Letzte Aktualisierung

18.05.2022