Nackte Frau am Fenster, Ernst Ludwig Kirchner
Ernst Ludwig Kirchner
Nackte Frau am Fenster
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Dieses Werk besteht aus mehreren Teilen

Ernst Ludwig Kirchner

Nackte Frau am Fenster, 1922 – 1923


Maße
121,0 x 95,0 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 1123
Erwerbung
Erworben 1950 als Schenkung von Fritz Hagemann
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Nackte Frau am Fenster
Maler
Rückseite
Liegende Frau in weißem Hemd
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Werkverzeichnis
  • Gordon 725

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1950 als Schenkung von Fritz Hagemann

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 31AA231 stehende Figur - AA - weibliche Figur
  • 41D92 eine Frau zeigt sich unbekleidet, (fast) nackt
  • 31AA14 menschliche Figur mit idealen Proportionen; z.B. akademischer Akt - AA - weibliche Figur
  • 41A3372 Blick von innen durch ein Fenster
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Carl Hagemann (1906-1940), Frankfurt, 1925
Nachlass Carl Hagemann, 1940
Depositum im Städel Museum, Frankfurt, 1941
verkauft an die Städtische Galerie, Frankfurt am Main, 1950.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

05.11.2018