Christus als Schmerzensmann, Meister der Stalburg-Bildnisse
Meister der Stalburg-Bildnisse
Christus als Schmerzensmann
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Verwandte Werke

Vorlage

Albrecht Dürer: Der Schmerzensmann mit ausgebreiteten Armen (Ecce homo), um 1500, Kupferstich, 114 x 70 mm (Werkverzeichnis Schoch/Mende/Scherbaum, Nr. 26)

Teil

Meister der Stalburg-Bildnisse: Kreuzigung (Mitteltafel), zerstört

Meister der Stalburg-Bildnisse

Christus als Schmerzensmann, 1504


Maße
187,9 x 56,3 x min. 2,0 cm
Tiefe max
2,0 cm
Material und Technik
Mischtechnik auf Tannenholz
Inventarnummer
SG 1143
Erwerbung
Erworben 1953
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Christus als Schmerzensmann
Maler
Teil von
Flügel des Retabels aus der Hauskapelle der Stalburg in Frankfurt
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Mischtechnik auf Tannenholz
Material
Technik

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1953

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Bibel, Altes Testament, Jesaja 53,3-4

Iconclass

Primär
  • 73D732 ganzfigurige (sitzende oder stehende) Darstellungen des Schmerzensmanns
  • 11D12 das Kreuz in Verbindung mit Christus
Sekundär
  • 31A211 (menschlicher) Schädel

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Herzogliches Haus Sachsen-Meiningen, seit spätestens 1903
Margot Prinzessin von Sachsen-Meiningen (1911-1998), Freiburg i.Br., u.a.
verkauft an die Städtische Galerie, Frankfurt a.M.,1953.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

12.11.2018