Blumen, Kees van Dongen
Kees van Dongen
Blumen
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Kees van Dongen

Blumen, ca. 1910


Maße
64,9 x 64,9 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 407
Erwerbung
Erworben 1926
Status
Nicht ausgestellt

Texte

Über das Werk

Das Stillleben beobachtet dich! Aus der Mitte des Blumestraußes fixiert ein Auge den Betrachter. Man entdeckt es kaum – so intensiv glühen die tiefroten Blüten vor dem dunklen Hintergrund. Der in Paris lebende Niederländer van Dongen zog seine Zeitgenossen durch selbstbewusstes Auftreten in den Bann. Seine Partys waren so unkonventionell wie seine Kunst. Auch die Maler der Künstlergemeinschaft „Brücke“ begeisterten sich für den Dandy und dessen Kontakte in die Pariser Galerieszene. Als eines der wenigen ausländischen Mitglieder wurde er in die Dresdner Gruppe aufgenommen.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Blumen
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert unten links: van Dongen

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Erwerbung
Erworben 1926

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 41A671 Stillleben mit Pflanzen, Blumen und Früchten
  • 41A6711 Blumen in einer Vase
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
... Pauline Kowarzik (1852-1929), Frankfurt am Main
Verkauf an die Städtische Galerie, Frankfurt am Main, 1926.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

20.05.2020