Bildnis der Elisabeth Stuart (Die Winterkönigin), Michiel van Miereveld;  und Werkstatt
Michiel van Miereveld
Bildnis der Elisabeth Stuart (Die Winterkönigin)
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Verwandte Werke

Michiel van Miereveld und Werkstatt

Bildnis der Elisabeth Stuart (Die Winterkönigin), ca. 1623 – ca. 1629


Maße
68,3 x 52,3 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
2560
Erwerbung
Erworben 2021 mit Unterstützung von Ulla Grund und der Fontana-Stiftung , Eigentum des Städelschen Museums-Verein e.V.
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister, Raum 6

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis der Elisabeth Stuart (Die Winterkönigin)
Maler
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 2021 mit Unterstützung von Ulla Grund und der Fontana-Stiftung , Eigentum des Städelschen Museums-Verein e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Wilhelmina Maria von Weinberg, geb. Huygens (1872-1935), Amsterdam/Frankfurt
Nachlass Wilhelmina Maria von Weinberg, 1935
Verbleib in Familienbesitz bis 1918
aus dem Kunsthandel erworben durch den Städelschen Museums-Verein e.V., Frankfurt am Main, 2021.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

10.04.2024