Aus der kleinen Straße - dithyrambisch, Markus Lüpertz
Markus Lüpertz
Aus der kleinen Straße - dithyrambisch
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Markus Lüpertz

Aus der kleinen Straße - dithyrambisch, 1965


Maße
145,0 x 145,0 cm
Material und Technik
Leimfarbe auf Leinwand
Inventarnummer
2388
Erwerbung
Erworben 2011 mit Unterstützung des Städelkomitees 21. Jahrhundert. Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Status
Ausgestellt

Texte

Über das Werk

Aus der kleinen Straße – dithyrambisch zeigt ein mysteriöses Objekt. Die „Dithyrambe“ – ein Gesang zu Ehren des Weingottes Dionysos – entlehnt Markus Lüpertz bei Friedrich Nietzsche. Sie wird zur zentralen Metapher seiner frühen Malerei, mit der er sich von Abstraktion und Figuration, von europäischen und amerikanischen Stilrichtungen gleichermaßen distanziert. Eigentümlich schwebt das Gebilde im Raum, erscheint scheinbar aus dem Nichts – kann man überhaupt noch von einem Gegenstand sprechen? Lüpertz’ dithyrambische Malerei überzeugt durch eine elementare, existenzielle Wucht.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Aus der kleinen Straße - dithyrambisch (Originaltitel)
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Leimfarbe auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert unten links: MARKUS

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Bildrechte
© VG Bild-Kunst, Bonn
Erwerbung
Erworben 2011 mit Unterstützung des Städelkomitees 21. Jahrhundert. Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 0 abstrakte, ungegenständliche Kunst
  • 49D33 Dreieck (in der Planimetrie, Geometrie)
  • 49D342(RECTANGLE) regelmäßiges Viereck: Rechteck
  • 49D342(RHOMBUS) regelmäßiges Viereck: Rhombus, Raute
  • 22C4 Farben und Pigmente
  • 49D43 Fläche (Stereometrie)
  • 51I Raum

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Letzter Import

03.05.2018