15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze, Ursula Schulz-Dornburg
Ursula Schulz-Dornburg
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
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Dieses Werk besteht aus mehreren Teilen

Ursula Schulz-Dornburg

15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze, 1998

Werkdaten

Basisdaten

Titel
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze (Originaltitel)
Fotograf
Teil
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
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15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
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15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
15 Kilometer entlang der georgisch-aserbaidschanischen Grenze
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Silbergelatineabzüge auf Barytpapier
Material
Technik

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Ursula Schulz-Dornburg
Erwerbung
Erworben 2018 als Schenkung aus Privatbesitz

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Iconclass

Primär
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Schenkung der Künstlerin an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 2018

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

11.12.2018