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Sol LeWitt

Bildhauer, Grafiker und Zeichner

Geboren
1928 in Hartford, CT
Gestorben
2007 in New York, NY

Biografie

Sol LeWitt wird 1928 in Hartford in Connecticut geboren. 1949 macht er seinen Bachelor of Fine Art an der Syracuse University, New York. Anschließend arbeitet er als Grafikdesigner für ein Architekturbüro. 1960 arbeitet er im Museum of Modern Art in New York, zu seinen Kollegen gehören die Künstler Robert Mangold und Dan Flavin. Sie alle suchen nach einer neuen Ausrichtung der Kunst. Nachdem er sich bis dahin auf Gemälde und Reliefs konzentriert hatte, beginnt LeWitt mit dreidimensionalen Arbeiten. Es entstehen präzise abgemessene Kuben, die auf mathematischer Basis zusammengesetzt werden. Sol LeWitt zählt zu den bedeutendsten Minimal Art- und Konzeptkünstlern. 1965 findet seine erste Einzelausstellung in London statt. LeWitt unterrichtet u. a. an der New York University und der School of Visual Arts. Ab 1968 entstehen "Wall Drawings", die zunächst strengen Arbeiten werden später farbiger. Zu seinem Werk zählen bis Lebensende 1200 "Wall Drawings". LeWitts Arbeiten sind u. a. 1968 bei der documenta 4 zu sehen und in zahlreichen renommierten Museumssammlungen enthalten. Sol LeWitt stirbt 2007 in New York.

Ein Werk von Sol LeWitt

Ein Werk nach Sol LeWitt

Personen, die mit Sol LeWitt in Verbindung stehen

Werke, die mit Sol LeWitt in Verbindung stehen