Studien zu einem Heiligen Hieronymus, Agostino Carracci
Agostino Carracci
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
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Dieses Werk ist Teil eines mehrteiligen Werks

Agostino Carracci

Studien zu einem Heiligen Hieronymus, ca. 1602


Blatt
271 x 171 mm
Material und Technik
Feder in Braun auf geripptem Büttenpapier
Inventarnummer
5656
Objektnummer
5656V Z
Erwerbung
Alter Bestand, 1864 inventarisiert
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
Zeichner
Recto
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Feder in Braun auf geripptem Büttenpapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Bezeichnet mittig links (Paraphe?, mit der Feder in Braun, nicht bei Lugt): ₵; unten rechts Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • M [unleserlich]

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Alter Bestand, 1864 inventarisiert

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
  • 11H(JEROME) Hieronymus, Mönch und Einsiedler; mögliche Attribute: Buch, Kardinalshut, Kruzifix, Stundenglas, Löwe, Totenschädel, Stein

Forschung und Diskussion

Forschung

Historische Zuschreibung
  • Italienisch Zeichner

Provenienz

Objektgeschichte
erworben in Paris von Johann Friedrich Städel (1728–1816), Frankfurt am Main
Nachlass Johann Friedrich Städel, 1816.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

  • Bildelemente
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Letzte Aktualisierung

10.04.2024