Studien zu einem Heiligen Hieronymus, Agostino Carracci
Agostino Carracci
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
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Ausführung

Agostino Carracci: Der Heilige Hieronymus als Büßer in der Wüste, ca. 1602, Kupferstich, I. Zustand (unvollendet), 387 x 278 mm. Inv. Nr. U,2.77, British Museum, Department of Prints and Drawings, London (Bartsch XVIII.75.75)

Agostino Carracci

Studien zu einem Heiligen Hieronymus, ca. 1602


Blatt
171 x 271 mm
Material und Technik
Feder in Braun auf geripptem Büttenpapier
Inventarnummer
5656
Objektnummer
5656 Z
Erwerbung
Erworben möglicherweise 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel
Status
Siehe Einzelteile

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
Zeichner
Verso
Studien zu einem Heiligen Hieronymus
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Feder in Braun auf geripptem Büttenpapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Bezeichnet oben rechts (mit Bleistift): 50; unten rechts (mit der Feder): 164 [durchgestrichen] 120 74 [durchgestrichen]
Verso bezeichnet oben mittig (Paraphe?, mit der Feder in Braun, nicht bei Lugt): ₵; unten links Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • M [unleserlich]

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben möglicherweise 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
  • 11H(JEROME)36 der hl. Hieronymus als Büßer in der Wüste kniet halbnackt vor einem Kruzifix und hält einen Stein in seiner Hand, um sich an die Brust zu schlagen; ein Totenschädel (und andere Vanitas-Symbole), manchmal ein Skorpion und eine Schlange, befinden sic...
Sekundär
  • 11Q651 Kruzifix für die persönliche Andacht
  • 31A141 nackte menschliche Figur mit bedeckten Genitalien

Forschung und Diskussion

Forschung

Historische Zuschreibung
  • Italienisch Zeichner

Provenienz

Objektgeschichte
erworben in Paris von Johann Friedrich Städel (1728–1816), Frankfurt am Main
Nachlass Johann Friedrich Städel, 1816.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

  • Bildelemente
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Letzte Aktualisierung

23.04.2024