Stillleben mit Fischen und Meeresgetier in einer Küstenlandschaft, Jan van Kessel d.Ä.
Jan van Kessel d.Ä.
Stillleben mit Fischen und Meeresgetier in einer Küstenlandschaft
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Jan van Kessel d.Ä.

Stillleben mit Fischen und Meeresgetier in einer Küstenlandschaft, 1661


Maße
20,0 x 30,2 cm
Material und Technik
Öl auf Kupfer
Inventarnummer
2167
Erwerbung
Erworben 1992 als Stiftung von Jürgen Schneider, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister

Texte

Über die Erwerbung

Der in Frankfurt geborene Jürgen Schneider (*1934) war zum Zeitpunkt der Schenkung Immobilienunternehmer, der sich vor allem durch die aufwendige Sanierung historischer Immobilien in Frankfurt, München, Leipzig und Berlin einen Namen machte. Nach einer aufsehenerregenden Milliardenpleite im Jahre 1994 endete seine Karriere allerdings jäh vor Gericht.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Stillleben mit Fischen und Meeresgetier in einer Küstenlandschaft
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Kupfer
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert und datiert unten in der Mitte: I. V. KESSEL. FECIT anno 1661

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Bildrechte
© Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann
Erwerbung
Erworben 1992 als Stiftung von Jürgen Schneider, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 41C68 Fisch; Fischstillleben
  • 25HH13 Küste - HH - ideale Landschaften
Sekundär
Assoziativ

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Kunsthandel H. J. Brungs, Berlin
Ausstellung in der Galerie Stern, Düsseldorf, 22. Juni – 31. August 1935 (Kat.-Nr. 34)
Verst. durch Auktionshaus Franz A. Menna, Köln, 15. Juni 1951 (Los-Nr. 784)
Privatbesitz
erworben durch den Städelschen Museums-Verein e.V., Frankfurt am Main, 1992.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.01.2022