Skizzenbuch, Johann Wilhelm Schirmer
Johann Wilhelm Schirmer
Skizzenbuch
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Johann Wilhelm Schirmer

Skizzenbuch, 1807 – 1863


Buchblock mit Einband
142 x 217 x 15 mm
Buchblock ohne Einband
137 x 212 x 9 mm
Material und Technik
Bleistift, schwarze Kreide und Feder in Dunkelgrau auf Velinpapier, in Halbgewebeband mit Lederecken, Einbanddeckel bezogen mit braunem Papier mit Narbenprägung, mit drei Griffelschlaufen
Inventarnummer
SG 2115
Objektnummer
SG 2115 Z
Erwerbung
Erworben 1938 zusammen mit der Hans-Thoma-Sammlung von Otto Eiser-Eduard Küchler
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Texte

Über das Werk

In das Skizzenbuch zeichnete Johann Wilhelm Schirmer vor allem rasche Studien von Landschaften, meist mit dem Bleistift, gelegentlich auch mit der Feder in Schwarzbraun. Undatiert und ohne Ortsangaben versehen, ist eine genauere Einordnung der dargestellten Landschaften schwierig; selbst die vereinzelt gezeichneten Kirchen und Fachwerkhäuser bleiben dafür zu allgemein. Das Querformat des Buches nutzend, zeichnete Schirmer dabei vielfach weit auf die gegenüberliegende Seite hinaus und schloss die Darstellung dann mit einer einfassenden Linie ab. Da die letzten Zeichnungen des Buches, nun vor allem Figurenstudien, um 180 Grad gedreht wurden, ist zu vermuten, dass der Künstler das Buch für diese neue Thematik von hinten aufschlug und bezeichnete. Ein großer Teil der Seiten gegen Ende des Buches blieb frei.

Für eine vollständige Beschreibung des Skizzenbuches siehe unter "Forschung".

Werkdaten

Forschung und Diskussion

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Letzte Aktualisierung

07.06.2024