Selbstbildnis mit Palette und Pinseln, Otto Scholderer
Otto Scholderer
Selbstbildnis mit Palette und Pinseln
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Otto Scholderer

Selbstbildnis mit Palette und Pinseln, ca. 1861 – 1862


Maße
34,4 x 25 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 646
Erwerbung
Erworben 1938 mit der Sammlung von Lulu Müller
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Selbstbildnis mit Palette und Pinseln
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann
Erwerbung
Erworben 1938 mit der Sammlung von Lulu Müller

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
  • 48B3 Porträt, Selbstporträt eines Künstlers
  • 61B2(SCHOLDERER, Otto)11(+54) Otto Scholderer - Porträt einer historischen Person (allein) (+ dreiviertelfiguriges Porträt)
  • 31D14(+1) erwachsener Mann (+Vorderansicht)
  • 31A235 sitzende Figur
  • 41AA1 Profanarchitektur; Gebäude; Wohnräume - AA - Profanarchitektur. Innenräume
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Otto Victor Müller (Sohn des Künstlers Victor Müller, 1870-1922), Frankfurt am Main
vererbt an seine Frau Luise gen. "Lulu" Müller-Zorn, Frankfurt am Main, 1922
verkauft an die Stadt Frankfurt am Main, 1938.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Mehr zu entdecken

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Letzte Aktualisierung

24.11.2020