Portrait Scizze ‚Tante u. Neffe‘, Paul Klee
Paul Klee
Portrait Scizze ‚Tante u. Neffe‘
EN
Nach oben

Paul Klee

Portrait Scizze ‚Tante u. Neffe‘, 1915


Untersatzkarton
226 x 256 mm
Blatt
max. 140 x 150 mm
Material und Technik
Pinsel in Grau auf Vergépapier, auf Velinkarton kaschiert
Inventarnummer
17772
Objektnummer
17772 Z
Erwerbung
Erworben 2019, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Portrait Scizze ‚Tante u. Neffe‘
Zeichner
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Pinsel in Grau auf Vergépapier, auf Velinkarton kaschiert
Material
Technik
Geografische Einordnung
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert am rechten Bildrand unten (mit der Feder in Schwarz): Klee; auf dem Montagekarton unterhalb der Zeichnung und einer horizontalen Linie datiert und nummeriert (mit der Feder in Schwarz): 1915 179
Nachträgliche Beschriftung
Auf dem Montagekarton nummeriert unten links (mit Bleistift): 16
Verso bezeichnet, betitelt, datiert und nummeriert unten links (mit Bleistift): [...]is [vorne abgeschnitten] Tante & Neffe, 1915 /179 P7547; unten rechts (mit Bleistift): Gm
Auf dem Passepartout nummeriert unten rechts (mit Bleistift): 626
Wasserzeichen
  • Nicht feststellbar
Werkverzeichnis
  • Klee WVZ 1513

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 2019, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv

Iconclass

Primär
  • 31D15 erwachsene Frau
  • 42G233 Neffen, Nichten (Familienverwandtschaften dritten Grades)
  • 42G232 Onkeln, Tanten (Familienverwandtschaften dritten Grades)
  • 42 Familie, Abstammung
Sekundär
  • 22C4(GREY) Farben und Pigmente: Grau
  • 0 abstrakte, ungegenständliche Kunst

Forschung und Diskussion

Forschung

Andere Inventarnummer
  • LG 101 Z

Provenienz

Objektgeschichte
Paul Klee (1879-1940)
verkauft an Goltz im Dezember 1921
...
Carl Hagemann (1867-1940), Frankfurt
Nachlass Carl Hagemann, Frankfurt, 1940
erworben durch den Städelschen Museums-Verein, Frankfurt 2019.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Mehr zu entdecken

Kontakt

Haben Sie Anregungen, Fragen oder Informationen zu diesem Werk?

Letzte Aktualisierung

07.12.2022