Landschaft mit der Entdeckung der Schwangerschaft der Callisto, Cornelis van Poelenburch  Werkstatt
Cornelis van Poelenburch
Landschaft mit der Entdeckung der Schwangerschaft der Callisto
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Cornelis van Poelenburch Werkstatt

Landschaft mit der Entdeckung der Schwangerschaft der Callisto, ca. 1630 – 1640


Maße
16,8 x 22,7 x min. 0,5 cm
Tiefe max
1,0 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
625
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Landschaft mit der Entdeckung der Schwangerschaft der Callisto
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Monogrammiert unten in der Mitte auf einem Stein: C P

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Ovid: Metamorphosen, 2. Buch, Callisto und Arcas, 409-465

Iconclass

Primär
  • 92C35211 Diana entdeckt mit ihren Nymphen die Schwangerschaft der Callisto
  • 92C38(QUIVER) Attribute Dianas: Köcher
  • 92C38(DOG) Attribute Dianas: Hund
  • 31AA235(+2) sitzende Figur - AA - weibliche Figur (+Rückansicht)
  • 31A25552 der nach vorne gerichtete Zeigefinger; zeigen, hinweisen auf
  • 31AA231 stehende Figur - AA - weibliche Figur
  • 35 Idyllen, ländliche Szenen, arkadische Szenen
  • 25II9 Landschaft mit Ruinen - II - Ideallandschaften
Sekundär
  • 25HH2143 Teich, Tümpel - HH - ideale Landschaften
  • 25HH112 Felsen - HH - ideale Landschaften
  • 25HH151 Laubwald - HH - ideale Landschaften

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Johann Georg Grambs (Städel-Administrator
1756-1817), Frankfurt am Main
Vermächtnis an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

22.10.2020