Köhlerhütte am Brocken, Carl Theodor Reiffenstein
Carl Theodor Reiffenstein
Köhlerhütte am Brocken
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Dieses Werk ist Teil eines mehrteiligen Werks

Carl Theodor Reiffenstein

Köhlerhütte am Brocken, August 1844


Blatt
240 x 185 mm
Material und Technik
Bleistift und Pinsel in Blaugrau und Braun auf Velinpapier
Inventarnummer
7940
Objektnummer
7940 Z
Erwerbung
Erworben 1893 als Vermächtnis des Künstlers
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Köhlerhütte am Brocken
Zeichner
Seite
Klebebände, Band 4, Abteilung 1, Seite 21
Teilnummer / insgesamt
1 / 1
Entstehungsort
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Bleistift und Pinsel in Blaugrau und Braun auf Velinpapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Datiert unten rechts (mit dem Pinsel in Braun): August 1844; bezeichnet unten links (mit Bleistift): Am Broken.
Wasserzeichen
  • Nicht geprüft

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1893 als Vermächtnis des Künstlers

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung

Iconclass

Primär
  • 47I83(+1) Holzkohle brennen; Koehler (+ Orte (für Gewerbe, Industrie, Landwirtschaft))
  • 41A18 Hütte, Häuschen
  • 25H15 Wald
  • 61D(HARZ) geographische Bezeichnungen von Ländern, Regionen, Bergen, Flüssen etc. (ausgenommen Städte und Dörfer) (HARZ)

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Carl Theodor Reiffenstein (1820-1893)
vermacht an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1893

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.02.2024