Gebet am Ölberg, Meister des Nürnberger Marienaltars
Meister des Nürnberger Marienaltars
Gebet am Ölberg
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Externe verwandte Werke

Teil

Meister des Nürnberger Marienaltars: Maria und Elisabeth am Spinnrocken mit den beiden Knaben Jesus und Johannes (Flügelinnenseite); Gefangennahme Christi (Flügelaußenseite), um 1400-1410 (?), Mischtechnik auf Nadelholz, 92,8 x 135 cm, Inv.-Nr. Gm1087, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Meister des Nürnberger Marienaltars: Grabtragung Mariens (Flügelinnenseite); um 1400-1410 (?), Mischtechnik auf Nadelholz, 110,3 x 139,5 cm, Inv.-Nr. Gm113, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Meister des Nürnberger Marienaltars: Geißelung Christi (Flügelaußenseite); um 1400-1410 (?), Mischtechnik auf Nadelholz, 110,7 x 139,7 cm, Inv.-Nr. Gm113a, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Meister des Nürnberger Marienaltars: Bethlehemitischer Kindermord (Flügelinnenseite); um 1400-1410 (?), Mischtechnik auf Nadelholz, 91,5 x 122,0 cm, Inv.-Nr. Gm114, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

Meister des Nürnberger Marienaltars

Gebet am Ölberg, ca. 1420 – 1430


Künstler
98,1 x 120,2 cm
Material und Technik
Mischtechnik auf Holz, auf Leinwand übertragen
Inventarnummer
1792
Erwerbung
Erworben 1925 mit Mitteln der Stiftung Jakob H. Schiff, Eigentum des Städelschen Museums-Vereins e.V.
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister, Raum 3

Texte

Über die Erwerbung

Die Brüder Jacob H. und Philipp Schiff stammten aus einer der alten jüdischen Familien Frankfurts. Jacob H. Schiff wanderte mit 18 Jahren nach Amerika aus, wo er als Bankier große Erfolge erzielte. Einen Großteil seines beträchtlichen Vermögens – rund 100 Millionen Dollar – ließ er humanitären Zwecken zukommen. Auch seine Heimatstadt Frankfurt förderte er durch zahlreiche großzügige Spenden, unter anderem für die Universität und die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft. Wie sein Bruder Philipp war auch Jacob Mitglied des Städelschen Museums-Vereins.

Werkdaten

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Letzte Aktualisierung

14.05.2024