Fischfang, Werner Gilles
Werner Gilles
Fischfang
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Dieses Werk ist Teil eines mehrteiligen Werks

Werner Gilles

Fischfang, ca. 1954


Blatt
485 x 630 mm
Material und Technik
Aquarell und Weiß auf Vergépapier
Inventarnummer
SG 3070
Objektnummer
SG 3070V Z
Erwerbung
Erworben 1954
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Texte

Über das Werk

Auf die Rückseite des Blattes aquarellierte Werner Gilles noch einmal die Komposition der Vorderseite, allerdings in leicht abgewandelter Form. Die Szene tauchte er nun in eine Abendstimmung. Zunächst gliederte der Künstler die Bildfläche in drei horizontale Bänder in Blau, Rosa und Grün. Mit einem breiten Pinsel überzog er dann das gesamte Blatt mit einer dünnflüssigen Schicht schwarzer Wasserfarbe. Darüber setzte Gilles die Strichzeichnung mit Fischern, Booten, Landschaftselementen und dem Meer. Die obere Partie überzog er mit kleinen Punkten, die zusammen mit dem dunklen Grundton an einen sternenbedeckten Himmel denken lassen.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Fischfang
Zeichner
Recto
Fischfang
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Aquarell und Weiß auf Vergépapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Unten links Stempel der Städtischen Galerie, Frankfurt am Main (Lugt 2371c), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • Hahnemühle

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Werner Gilles
Erwerbung
Erworben 1954

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung

Iconclass

Primär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Werner Gilles
erworben von der Städtischen Galerie, Frankfurt am Main, 1954.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

10.04.2024