Eva, Emil Nolde
Emil Nolde
Eva
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Emil Nolde

Eva, 1910


Maße
106,0 x 41,0 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
2086
Erwerbung
Erworben 1961 als Schenkung von Dr. Fritz Hagemann.
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Eva
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert unten links: Nolde

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Nolde Stiftung Seebüll
Erwerbung
Erworben 1961 als Schenkung von Dr. Fritz Hagemann.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Bibel, Altes Testament, Genesis 1,25-29
  • Bibel, Altes Testament, Genesis 2,25

Iconclass

Primär
  • 71A321 Garten Eden, Paradies
  • 31AA231(+1) stehende Figur - AA - weibliche Figur (+ Vorderansicht)
  • 25G41 Blumen
Sekundär
Assoziativ
  • 71A35 Adam und Eva im Paradies (vor dem Sündenfall)

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Galerie Rudolf Probst, Mannheim
verkauft an Carl Hagemann (1906-1940), Frankfurt, 1936
Nachlass Carl Hagemann, 1940
Depositum im Städel Museum, Frankfurt, 1941
Schenkung Fritz Hagemann an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1961.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

26.11.2018