Dorfstraße, Jan van Goyen
Jan van Goyen
Dorfstraße
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Jan van Goyen

Dorfstraße, 1628


Maße
35,7 x 63,0 x min. 0,5 cm
Tiefe max
1,0 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
1236
Erwerbung
Erworben 1892 als Vermächtnis von Moritz Gontard
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister

Texte

Über die Erwerbung

Die 1689 aus Glaubensgründen aus Frankreich geflüchtete Calvinistenfamilie Gontard gelangte in Frankfurt schnell zu Reichtum. Ihr Stadthaus Zum weißen Hirsch stand in der Nachbarschaft der Familien Goethe und Passavant im Großen Hirschgraben. Der Kaufmann und Kunstsammler Moritz von Gontard (1826–1886) war lange Zeit bis zu seinem Tode Vorsitzender der fünfköpfigen Administration des Städelschen Kunstinstituts. Gontard beschenkte das Museum zwei Mal: einmal zur Eröffnung des 1878 fertig gestellten Neubaus am Schaumainkai, die er zum Anlass nahm, Lucas Cranachs Venus zu übergeben. Acht Jahre später verstarb Moritz von Gontard und hinterließ dem Städel seine 33 Werke umfassende Sammlung holländischer und flämischer Barockmalerei im Wert von über 100.000 Mark.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Dorfstraße
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert und datiert unten links: I V GOIEN 1628

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1892 als Vermächtnis von Moritz Gontard

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
Sekundär

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Letzte Aktualisierung

19.01.2022