Das Innere der Antwerpener Kathedrale, Pieter Neefs d. J.  Werkstatt, Frans Francken III  Werkstatt
Pieter Neefs d. J., Frans Francken III
Das Innere der Antwerpener Kathedrale
EN
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Pieter Neefs d. J. Werkstatt
Frans Francken III Werkstatt

Das Innere der Antwerpener Kathedrale, ca. 1655 – 1667


Maße
60,5 x 94,0 x min. 0,3 cm
Tiefe max
0,8 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
631
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs
Status
Nicht ausgestellt

Texte

Über das Werk

Der Architekturmaler Pieter Neefs d. J. hat oft idealisierte Darstellungen der Kathedrale von Antwerpen gemalt. Während der riesige, siebenschiffige Bau ziemlich realitätsgetreu wiedergegeben ist, sind die einheitlichen Renaissance-Altarbilder frei erfunden. Da sich Neefs auf Architekturdarstellungen spezialisiert hatte, arbeitete er bei den Figuren auf seinem Bild mit dem ebenso spezialisierten Künstlerkollegen Frans Francken III. und Mitarbeitern seiner Werkstatt zusammen.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Das Innere der Antwerpener Kathedrale
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert am rechten Mittelschiffspfeiler: PEETER NEEffS.

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs

Werkinhalt

Iconclass

Primär
Sekundär
  • 11Q7131(NAVE) Teile des Kircheninneren: Mittelschiff
  • 11Q71454 Kanzel, Ambo
  • 42E312 Epitaph
  • 11Q7311 Heilige Messe (Gottesdienst, insbesondere der römisch-katholischen Kirche)
  • 11P31 Organisation, Amtsträger und Würdenträger in der römisch-katholischen Kirche; der Klerus im allgemeinen
  • 46A12 Adel und Patriziat; Rittertum
  • 46A1251 Page, Knappe
  • 46A151 Bettler
  • 42A31 stillen, säugen, die Brust geben
  • 34B11 Hund
  • 61E(ANTWERPEN) Antwerpen

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Johann Georg Grambs (Städel-Administrator
1756-1817), Frankfurt am Main
Vermächtnis an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

25.01.2021