Camillus treibt die Gallier aus Rom, Giuseppe Passeri;   ?
Giuseppe Passeri
Camillus treibt die Gallier aus Rom
EN
Nach oben

Giuseppe Passeri ?

Camillus treibt die Gallier aus Rom


Blatt
228 x 328 mm
Material und Technik
Feder in Schwarz und Pinsel in Grau über Rötel, weiß gehöht, auf rötlich gefärbtem Papier, aufgezogen
Inventarnummer
4275
Objektnummer
4275 Z
Erwerbung
Erworben 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Camillus treibt die Gallier aus Rom
Zeichner
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Feder in Schwarz und Pinsel in Grau über Rötel, weiß gehöht, auf rötlich gefärbtem Papier, aufgezogen
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Unten mittig und rechts Stempel der Sammlung des Chevalier de Damery, Paris (Lugt 2862); verso unten mittig Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356)
Wasserzeichen
  • Nicht geprüft

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Livius: Ab urbe condita, 5-6

Iconclass

Primär
  • 98B(CAMILLUS) die Geschichte von Marcus Furius Camillus
  • 98B(BRENNUS)41 um das römische Lösegeld in die Höhe zu treiben, wirft Brennus sein Schwert auf die Waage und ruft aus: Vae victis!; zusätzlich kann Camillus gezeigt werden, der zu Pferd eintrifft

Bezug zu anderen Werken

  • Alle
  • Bildelemente
Gemeinsame Schlagworte einblenden Gemeinsame Schlagworte verbergen

Tippen Sie auf ein Werk, um gemeinsame Schlagworte anzuzeigen.

Fahren Sie mit der Maus über ein Werk, um gemeinsame Schlagworte anzuzeigen.

Mehr zu entdecken

Kontakt

Haben Sie Anregungen, Fragen oder Informationen zu diesem Werk?

Letzte Aktualisierung

10.04.2024