Bildnis Gabriele von Wartensleben, Ottilie W. Roederstein
Ottilie W. Roederstein
Bildnis Gabriele von Wartensleben
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Ottilie W. Roederstein

Bildnis Gabriele von Wartensleben, 1937


Blatt
527 x 395 mm
Material und Technik
Schwarze Kreide, weiß gehöht (Kreide), auf Vergépapier
Inventarnummer
17164
Objektnummer
17164 Z
Erwerbung
Erworben aus dem Nachlass von Elisabeth Winterhalter; 2013 inventarisiert
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis Gabriele von Wartensleben
Zeichner
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Schwarze Kreide, weiß gehöht (Kreide), auf Vergépapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Nicht bezeichnet
Wasserzeichen
  • Nicht vorhanden

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben aus dem Nachlass von Elisabeth Winterhalter; 2013 inventarisiert

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
  • 31D15 erwachsene Frau
  • 41D Mode, Kleidung

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Nachlass Ottilie W. Roederstein (1859-1937), Hofheim, 1937
Nachlass Elisabeth H. Winterhalter (1856-1952), Hofheim
Städelsches Kunstinstitut, Frankfurt am Main.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.02.2024