Bildnis des Francesco Titio, Art des Giovanni Battista Moroni
Giovanni Battista Moroni
Bildnis des Francesco Titio
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Art desGiovanni Battista Moroni

Bildnis des Francesco Titio, 1561


Maße
110,8 x 93,2 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 881
Erwerbung
Unrechtmäßige Erwerbung der Sammlung Max von Goldschmidt-Rothschild durch die Stadt Frankfurt am Main 1938; Übereignung 1948 nach Vereinbarung mit den Erben nach Max von Goldschmidt-Rothschild in Anerkennung seines Vermächtnisses an die Stadt Frankfurt
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Bildnis des Francesco Titio
Maler
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet rechts unten: FRANCs TITI[.] / FA * VENE / M * D * LXI

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Unrechtmäßige Erwerbung der Sammlung Max von Goldschmidt-Rothschild durch die Stadt Frankfurt am Main 1938; Übereignung 1948 nach Vereinbarung mit den Erben nach Max von Goldschmidt-Rothschild in Anerkennung seines Vermächtnisses an die Stadt Frankfurt

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Max von Goldschmidt-Rothschild (1843-1940), Frankfurt am Main, seit spätestens 1925
unrechtmäßige Erwerbung durch die Stadt Frankfurt am Main, 11. November 1938
Übereignung an die Städtische Galerie nach Vereinbarung mit den Erben nach Max von Goldschmidt-Rothschild vom 16. Oktober 1948 in Anerkennung des Vermächtnisses Max von Goldschmidt-Rothschild an die Stadt Frankfurt.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

11.05.2021