Ballspiel in Rom, Johann Heinrich Ramberg
Johann Heinrich Ramberg
Ballspiel in Rom
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Johann Heinrich Ramberg

Ballspiel in Rom, 1797


Blatt
443 x 552 mm
Material und Technik
Feder in Grau und Aquarell über grauem Stift auf geripptem Büttenpapier
Inventarnummer
1573
Objektnummer
1573 Z
Erwerbung
Erworben 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Texte

Über die Erwerbung

Im März 1815 vermachte der Frankfurter Kaufmann und Bankier Johann Friedrich Städel sein gesamtes Vermögen und seine Kunstsammlung der nach ihm zu benennenden Stiftung „Städelsches Kunstinstitut“. Den Bürgern der Stadt widmete er seine Stiftung jedoch ideell: Es möge die Frankfurter Bürgerschaft „zieren und ihr nützlich werden“. Auf diese Weise begründete er als erste Bürger im deutschsprachigen Raum ein öffentliches Kunstmuseum – unser heutiges Städel Museum. Seine Sammlung umfasste bei seinem Tod 476 Gemälde, rund 4.600 Zeichnungen, knapp 10.000 Druckgrafiken und wertvolle Bücher.

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Letzte Aktualisierung

07.06.2024