Archaisches Fragment, Richard Oelze
Richard Oelze
Archaisches Fragment
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Richard Oelze

Archaisches Fragment, 1935


Maße
98,0 x 130,0 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
2493
Erwerbung
Erworben 2016 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder sowie einem Zuschuss der Kurt und Marga Möllgaard-Stiftung Gemeinsames Eigentum mit dem Städelschen Museums-Verein e.V.
Status
Ausgeliehen

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Archaisches Fragment
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert und datiert unten rechts: 35

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main, gemeinsames Eigentum mit dem Städelschen Museums-Verein e.V.
Bildrechte
© Estate of Richard Oelze
Erwerbung
Erworben 2016 mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder sowie einem Zuschuss der Kurt und Marga Möllgaard-Stiftung Gemeinsames Eigentum mit dem Städelschen Museums-Verein e.V.

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 0 abstrakte, ungegenständliche Kunst
  • 29 Surrealia, surrealistische Darstellungen
  • 25H214 See
  • 31A444 anthropomorphe Wesen mit Körperteilen von abnormer Form

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Richard Oelze, Paris
Julien Levy (1906-1981), New York
verkauft an Thomas F. Howard, New York, November 1940
Privatbesitz, USA
Verst. Clarke Auction Gallery, Boston an Privatbesitz, Frankreich, 3. Juni 2013.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Konservierung und Restaurierung

Zu diesem Werk liegt ein kunsttechnologischer Befund bzw. eine Dokumentation zu Konservierung und Restaurierung vor. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an .

Bezug zu anderen Werken

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Letzter Import

04.01.2019