Ansicht von Frankfurt am Main, Domenico Quaglio d. J.
Domenico Quaglio d. J.
Ansicht von Frankfurt am Main
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Entwurf

Domenico Quaglio d.J., Mainansicht von Frankfurt gegen Nordosten, um 1830, Bleistiftzeichnung auf weißem Papier, 547 x 727 mm, Frankfurt am Main, Historisches Museum, Inv. Nr. C 1 1 534

Domenico Quaglio d. J.

Ansicht von Frankfurt am Main, 1831


Maße
56 x 77 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
1124
Erwerbung
Erworben 1878 als Schenkung der Erben Claudines von Arnim.
Status
Ausgestellt, 1. Obergeschoss, Kunst der Moderne, Raum 1

Texte

Über das Werk

Domenico Quaglio zeichnete auf seinen Reisen durch Europa mit besonderer Vorliebe mittelalterliche Bauwerke. Aus diesen Zeichnungen entwickelte er im Atelier Stadtansichten (Veduten), die heute wegen ihrer Präzision von dokumentarischem Wert sind. In Frankfurt hielt Quaglio das sich nach Nordosten ersteckende Stadtpanorama fest. Aus der Bebauung am nördlichen Mainufer ragen links die Leonhardskirche und der Dom heraus. Der Blick in die Tiefe wird durch die Alte Brücke verschlossen. Sie verbindet die Altstadt mit der damaligen Vorstadt Sachsenhausen. An deren Ufer sind rechts außen die Dreikönigs- und die Deutschordenskirche zu erkennen.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Ansicht von Frankfurt am Main
Maler
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Werkverzeichnis
  • Trost 1973, Nr. 197b

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1878 als Schenkung der Erben Claudines von Arnim.

Werkinhalt

Iconclass

Primär
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Claudine von Arnim (1804-1876), Frankfurt am Main
Nachlass Claudine von Arnim, 1876
Schenkung der Erben an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 17. Juli 1878.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.02.2024