Zwei Gartentore in Dausenau, Jakob Fürchtegott Dielmann
Jakob Fürchtegott Dielmann
Zwei Gartentore in Dausenau
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Dieses Werk besteht aus mehreren Teilen

Jakob Fürchtegott Dielmann

Zwei Gartentore in Dausenau, 1838


Blatt
115 x 190 mm
Material und Technik
Bleistift und Aquarell auf gelblichem Papier
Inventarnummer
SG 2795
Objektnummer
SG 2795 Z
Erwerbung
Erworben 1943
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Zwei Gartentore in Dausenau
Zeichner
Verso
Studienblatt: Mädchen am Brunnen; angelehnter Herr
Entstehungsort
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Bleistift und Aquarell auf gelblichem Papier
Material
Technik
Entstehungsgrund
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Datiert und bezeichnet unten rechts (mit Bleistift): Daussenau / 1838
Nachträgliche Beschriftung
Verso unten links Stempel der Städtischen Galerie, Frankfurt am Main (Lugt 2371c), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • Nicht vorhanden

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1943

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Iconclass

Primär
  • 41A5422 Schwingtörchen, Klapptür (das Personen nur einzeln einläßt)

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Sammlung von Buttlar, Schloss Büdenstein, Versteigerung Kunsthaus Wilhelm Ettle, Frankfurt am Main an die Städtische Galerie, Frankfurt am Main, 23.-24. Februar 1943 (Los.-Nr. 365).

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

23.04.2024