Wirtshaus mit Gast und Schankmagd ("Der aufdringliche Gast"), Jan Steen
Jan Steen
Wirtshaus mit Gast und Schankmagd ("Der aufdringliche Gast")
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Jan Steen

Wirtshaus mit Gast und Schankmagd ("Der aufdringliche Gast"), ca. 1665


Maße
29,0 x 23,9 x min. 0,4 cm
Tiefe max
1,0 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
532
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard
Status
Ausgestellt, 2. Obergeschoss, Alte Meister

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Wirtshaus mit Gast und Schankmagd ("Der aufdringliche Gast")
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert oben rechts am Kaminmantel: JSteen (JS ligiert)
Bezeichnet auf der Druckgraphik an der Wand: VYL. SP(?)[...]

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 43B31(+11) Gasthaus, Kaffeehaus, Kneipe etc. (+Kellner, Kellnerin etc.)
  • 33C31 unerwidertes Liebeswerben
  • 48B3 Porträt, Selbstporträt eines Künstlers
  • 61B2(STEEN, Jan) Jan Steen - historische Person
  • 31B521 Alkoholiker, Trinker, Säufer
  • 31A235 sitzende Figur
  • 42F51 Dienstmädchen, Magd
  • 31AA231 stehende Figur - AA - weibliche Figur
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
anon. Verst. Amsterdam (de Winter, Yver) an Pierre Fouquet (1729-1800), Amsterdam, 8. September 1773 (Nr. 8)
...
Johann Matthias de Neufville-Gontard (1754-1794), Frankfurt am Main
vererbt an seine Ehefrau Sophia Franziska de Neufville-Gontard (1767-1833), Frankfurt am Main
verkauft an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 15. April 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

25.11.2021