Vor dem Maskenball, Max Beckmann
Max Beckmann
Vor dem Maskenball
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Max Beckmann

Vor dem Maskenball, 1923


Blatt
381 x 504 mm
Platte
200 x 327 mm
Darstellung
190 x 318 mm
Material und Technik
Kaltnadel auf Vergépapier
Inventarnummer
SG 3103
Objektnummer
SG 3103 D
Erwerbung
Erworben 1951
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Texte

Über das Werk

Im Auftrag des Münchner Verlegers Reinhard Piper entstand 1922/23 nicht nur das Gemälde „Vor dem Maskenball“ (Pinakothek der Moderne, München), sondern auch diese seitenverkehrte Variante in Kaltnadel. Wie auf einer flachen Guckkastenbühne finden sich um den eine Augenbinde tragenden Beckmann von links nach rechts: seine Schwiegermutter Ida Tube, die Freunde Grete Skalla und Dr. Erich Stichel sowie Beckmanns erste Frau Minna und sein Sohn Peter. Sie wirken in der bürgerlichen Stube wie eingefroren und trotz ihrer Nähe isoliert. Diese Erfahrung hat Beckmann immer wieder thematisiert.

Werkdaten

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Letzte Aktualisierung

28.05.2024