Steinigung des Hl. Stephanus, Lucas Cranach d. Ä.  Werkstatt
Lucas Cranach d. Ä.
Steinigung des Hl. Stephanus
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Lucas Cranach d. Ä. Werkstatt

Steinigung des Hl. Stephanus, ca. 1520?


Maße
25,3 x 18,6 x min. 0,3 cm
Tiefe max
0,3 cm
Material und Technik
Mischtechnik auf Lindenholz
Inventarnummer
2180
Erwerbung
Erworben 1932
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Steinigung des Hl. Stephanus
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Mischtechnik auf Lindenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Unbezeichnet

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum, Frankfurt am Main, Foto: U. Edelmann
Erwerbung
Erworben 1932

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen
Literarische Quelle
  • Bibel, Neues Testament, Apostelgeschichte 7,59-60

Iconclass

Primär
  • 73F3563 die Steinigung des Stephanus; die Zeugen legen ihre Kleider zu Füßen des Saulus nieder
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
A. von Keller, Hamburg
Nachlass von Keller, Hamburg
Versteigerung durch Auktionshaus Rudolf Bangel, Frankfurt am Main an Wilhelm Trübner (1851-1917), Karlsruhe, 17./18. Mai 1904 (Los-Nr. 19)
Nachlass Wilhelm Trübner, 1917
Versteigerung durch Auktionshaus Rudolph Lepke, 5. Juni 1918 (Los-Nr. 270)
...
Kunsthandlung Alexander Haas, Frankfurt am Main
Verkauf an das Städelsche Kunstinstitut, 1932.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

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Letzte Aktualisierung

15.02.2021