Spes (Hoffnung), nach Pieter Bruegel d. Ä.
Pieter Bruegel d. Ä.
Spes (Hoffnung)
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Dieses Werk ist Teil eines mehrteiligen Werks
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Vorzeichnung

Pieter Bruegel d.Ä.: Spes, 1559, Tuschfeder in Braun auf Papier, 224 x 295 mm, Inv.-Nr. KdZ 715, Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett, Berlin

nachPieter Bruegel d. Ä.

Spes (Hoffnung), ca. 1559 – ca. 1560

Aus der Folge „Die sieben Tugenden“


Blatt
221 x 289 mm
Material und Technik
Kupferstich auf Büttenpapier
Inventarnummer
50278
Objektnummer
50278 D
Erwerbung
Erworben 1870 aus dem Vermächtnis von Johann Karl Brönner
Status
Ausgestellt, Graphische Sammlung Ausstellungshalle

Texte

Über das Werk

Inmitten hoch aufschäumender Wellen steht die Allegorie der Hoffnung auf einem Anker. Sie ist mit Spaten, Sichel und Bienenkorb ausgestattet, die traditionellen Symbole guter Ernte. Gleichwohl bleibt das Leben voller Gefahren und Unsicherheiten. Sie zeigen sich in den im Wasser treibenden Menschen, die ihre Hände hilferufend ausstrecken, sich an Masten klammern und an Balken festzuhalten suchen, aber auch in den Gefangenen im Turm oder dem Brand eines Hauses.

Werkdaten

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Letzte Aktualisierung

26.06.2026