Ruhende Hirtenfamilie bei einer Ruine, Johann Heinrich Roos
Johann Heinrich Roos
Ruhende Hirtenfamilie bei einer Ruine
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Johann Heinrich Roos

Ruhende Hirtenfamilie bei einer Ruine, 1680


Maße
100,6 x 121,5 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
881
Erwerbung
Erworben 1840
Status
Ausgestellt

Texte

Über das Werk

Inmitten des Dreißigjährigen Krieges zog die Pfälzer Familie Roos in die Niederlande. Während seiner Ausbildung in Amsterdam lernte der junge Johann Heinrich Roos 1647 Karel Dujardin kennen, einen der führenden „Italianisanten“. Diesen Malern ländlicher Idyllen fühlte sich Roos zeitlebens verpflichtet. In seinen Bildern zeigte er Vieh und Menschen in südlichem Licht, friedlich und weit entfernt von kriegerischer Gewalt oder städtischer Geschäftigkeit. Wie die Ruinen vermuten lassen, lag das erträumte Arkadien in Italien – Sehnsuchtsort auch der Bürger Frankfurts, wo Roos dieses Gemälde 1680 malte.

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Ruhende Hirtenfamilie bei einer Ruine
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet unten links: JHRoos. fe

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1840

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Iconclass

Primär
  • 35 Idyllen, ländliche Szenen, arkadische Szenen
  • 42B74 Familiengruppe, insbesondere Eltern mit ihren Kindern
  • 47I221 Vieh hüten; Hirt, Hirtin, Schafhirt, Schafhirtin, Kuhhirt etc.
  • 25I9 Landschaft mit Ruinen
Sekundär

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Letzter Import

04.01.2019