Landschaft bei abziehendem Gewitter, Johann Franciscus Ermels
Johann Franciscus Ermels
Landschaft bei abziehendem Gewitter
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Verwandte Werke

Johann Franciscus Ermels

Landschaft bei abziehendem Gewitter, ca. 1660 – 1670


Maße
40,8 x 55,7 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
663
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs
Status
Nicht ausgestellt

Video

  • Gastkommentar: Kunst und Wissenschaft mit Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Martin Stratmann
    Was sieht der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Martin Stratmann seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Er schaut sich Johann Franciscus Ermels "Landschaft bei abziehendem Gewitter (ca. 1660 - 1670) an und Jan van Goyens "Das Haarlemer Meer" (1656).

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Landschaft bei abziehendem Gewitter
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Material
Technik

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
CC BY-SA 4.0 Städel Museum, Frankfurt am Main
Erwerbung
Erworben 1817 als Vermächtnis von Johann Georg Grambs

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
  • 25H Landschaften
  • 26E Gewitter, Unwetter
  • 47I221 Vieh hüten; Hirt, Hirtin, Schafhirt, Schafhirtin, Kuhhirt etc.
Sekundär
  • 47I2211 Herde, Schafherde, Rinderherde
  • 25H11 Berge, Gebirge
  • 25H2 Landschaften mit Gewässern (in der gemäßigten Zone), Seestücke

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Johann Georg Grambs (Städel-Administrator
1756-1817), Frankfurt am Main
Vermächtnis an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

25.01.2021