Konstruktion, László Moholy-Nagy
László Moholy-Nagy
Konstruktion
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László Moholy-Nagy

Konstruktion, 1924


Maße
78 x 66 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
LG 71
Erwerbung
Seit 2010 als Dauerleihgabe der Commerzbank AG, Frankfurt am Main
Status
Nicht ausgestellt

Texte

Über das Werk

Bereits im Alter von 27 Jahren trat Moholy-Nagy seine Professur als Leiter des Vorkurses und der Metallwerkstatt am Bauhaus in Weimar an. In seinem Schaffen strebte er nach einer Verbindung von Kunst, Technik und Leben. Moholy-Nagy experimentierte mit Telefonen und entwarf sogenannte Fotoplastiken. Es gab kaum ein Medium, das er nicht beherrschte – und kaum einen Künstler, der so innovativ war wie er. Dennoch hielt der Ungar auch an der Malerei fest, die in ihrer geometrischen Reduktion deutlich seine künstlerische Prägung zeigt.

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Gastkommentar: Kunst & Rechtsgeschichte mit Rechtshistoriker Stefan Vogenauer
Was sieht ein Rechtshistoriker in den Werken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Stefan Vogenauer (Direktor am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie) seine individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Er schaut sich Job Adriaenszoon Berckheydes „Die Börse von Amsterdam“ (ca. 1675 – 1680), László Moholy-Nagys „Konstruktion“ (1924) sowie Karl Horst Hödickes „Holland Hd. Kl. A“ (1964) an und erläutert an diesen Werken die Geschichte von zwischen- und überstaatlichen Rechtsformen. Mehr Infos unter: https://www.staedelmuseum.de/de/angebote/gastkommentar Die Werke in unserer Digitalen Sammlung: Job Adriaenszoon Berckheyde, Die Börse von Amsterdam (ca. 1675 – 1680) https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/die-boerse-von-amsterdam László Moholy-Nagy, Konstruktion (1924) https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/konstruktion Karl Horst Hödicke, Holland Hd. Kl. A (1964) https://sammlung.staedelmuseum.de/de/werk/holland-hd-kl-a

Werkdaten

Werkinhalt

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Letzte Aktualisierung

15.05.2026