Knäckebrot-Spielfeld, Claes Oldenburg
Claes Oldenburg
Knäckebrot-Spielfeld
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Claes Oldenburg

Knäckebrot-Spielfeld, 1966


Blatt
228 x 298 mm
Material und Technik
Schwarze Kreide und Aquarell auf Velinpapier
Inventarnummer
SG 3337
Objektnummer
SG 3337 Z
Erwerbung
Erworben 1976
Status
Ausgestellt, Graphische Sammlung Ausstellungshalle

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Knäckebrot-Spielfeld
Zeichner
Entstehungszeit
Objektart
Material und Technik
Schwarze Kreide und Aquarell auf Velinpapier
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet, monogrammiert und datiert unten rechts (mit Bleistift und schwarzer Kreide): Knäckebröd plane / CO 1966
Nachträgliche Beschriftung
Nummeriert unten rechts (mit Bleistift): 106.169
Verso Stempel der Städtischen Galerie, Frankfurt am Main (Lugt 2371c)
Wasserzeichen
  • Nicht vorhanden

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Claes Oldenburg
Erwerbung
Erworben 1976

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Iconclass

Primär
  • 0 abstrakte, ungegenständliche Kunst
  • 41C6211 spezifisch geformtes Brot
  • 43C411(+6) Fußball (frühere Namen: soule, choule, cholle) (+ im Freien (Sport, Spiele etc.))
  • 43C8 Plätze, Anlagen, Einrichtungen für Sport, Spiele und körperliche Freizeitbeschäftigungen
Assoziativ

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Kunsthandel, New York
Verkauf an die Städtische Galerie, Frankfurt am Main, 1976.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

19.01.2022