Kircheninneres, Christian Stöcklin
Christian Stöcklin
Kircheninneres
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Christian Stöcklin

Kircheninneres


Maße
23,7 x 31,1 x min. 0,3 cm
Tiefe max
0,8 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
2007
Erwerbung
Erworben 1942 als Vermächtnis von Emilie Ditmar
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Kircheninneres
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet auf dem Altaraufsatz: 1773 STÖCKLIN

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1942 als Vermächtnis von Emilie Ditmar

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Dargestellte Personen

Iconclass

Primär
  • 11Q713 Kircheninneres
  • 48C1412 Darstellung des Inneren eines Gebäudes
Sekundär
  • 11Q7131(NAVE) Teile des Kircheninneren: Mittelschiff
  • 11Q7131(AISLE) Teile des Kircheninneren: Seitenschiff
  • 11Q7131(CHOIR) Teile des Kircheninneren: Chor
  • 11Q7141 Altar
  • 11Q7131(VAULT) Teile des Kircheninneren: Gewölbe
  • 48C161 Säule, Pfeiler (Architektur)
  • 11Q714 (liturgische) Kirchenausstattung
  • 11P31 Organisation, Amtsträger und Würdenträger in der römisch-katholischen Kirche; der Klerus im allgemeinen
  • 46A12 Adel und Patriziat; Rittertum
  • 34B11 Hund

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Emilie Auguste Amalie Ditmar (1856-1942), Frankfurt am Main
Vermächtnis an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 1942.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

Bezug zu anderen Werken

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  • Bildelemente
  • Assoziation

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Letzter Import

13.03.2019