Japanische Puppen mit Äpfeln, Eugenie Bandell
Eugenie Bandell
Japanische Puppen mit Äpfeln
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Eugenie Bandell 1858 – 1918

Japanische Puppen mit Äpfeln, 1915


Maße
80,0 x 84,2 cm
Äußere Beschreibung
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 377
Erwerbung
Erworben 1925
Status
Nicht ausgestellt

Texte

Über das Werk

Wie bei einem Mosaik wird aus den eckigen, aneinandergereihten Farbflächen ein Ganzes. Diese Maltechnik hat die Künstlerin Eugenie Bandell um 1900 bei dem Maler Wilhelm Trübner in Frankfurt erlernt. Sie aber löst sich von seinen Naturfarben und erweitert ihre Palette um zarte Pastelltöne. So wird der flirrende Effekt des Farbmosaiks von einer lichten Gesamtwirkung getragen. Das eher klassische Motiv des Stilllebens wird durch die Darstellung von japanischen Puppen an den Japonismus, dem Kult um Fernost, der das ausgehende 19. Jahrhundert inspiriert hat, angeschlossen.

Werkdaten

Basisdaten

Künstler
Zeitraum
Objektart
Äußere Beschreibung
Öl auf Leinwand
Technik
Material
Beschriftung zum Zeitpunkt der Herstellung
Signiert und datiert unten rechts: Eug. Bandell / 1915

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1925

Werkinhalt

Motive und Bezüge

IconClass

Primär
Sekundär
  • 41A774 Behälter aus Glas: Flasche, Gefäß, Vase
  • 41A7751 Behälter aus pflanzlichen Materialien (außer Holz): Korb
  • 41C37 Tischtuch

Bezug zu anderen Werken

  • Alle
  • Assoziation
  • Motiv
  • Stimmung
  • Wirkung

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Letzter Import

24.01.2018