Frau Aventiure, Max Slevogt
Max Slevogt
Frau Aventiure
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Max Slevogt

Frau Aventiure, 1894


Künstler
129,5 x 88,5 cm
Material und Technik
Öl auf Leinwand
Inventarnummer
SG 68
Erwerbung
Erworben 1906 als Vermächtnis von Ludwig Joseph Pfungst
Status
Ausgestellt, 1. Obergeschoss, Kunst der Moderne, Raum 6

Texte

Über die Erwerbung

Am 4. Juli 1905 verstarb der Wormser Kaufmann Ludwig Josef Pfungst. Der kinderlose Junggeselle setzte die Stadt Frankfurt als Universalerbin seiner Kunstsammlung wie seines sich auf etwa 1 Million Mark belaufenden Vermögens ein. Dessen Zinsen sollten seinem Wunsche nach zum Erwerb von Gegenwartskunst dienen. Nicht zuletzt dieses Testament führte zur Gründung der Städtischen Galerie, die sich seit 1907 im Städelschen Kunstinstitut befindet. Die bis heute bestehende Pfungst-Stiftung fördert aktuell überwiegend Ankäufe moderner Kunst für die Graphische Sammlung.

Audio & Video

  • Basisinformationen
    00:58
  • Fokus Kulturgeschichte
    01:23
Gastkommentar: Sexualdelikte in der Kunst mit Strafrechtlerin Tatjana Hörnle
Triggerwarnung: In diesem Video geht es um sexualisierte Gewalt. . Was sieht eine Strafrechtlerin in den Kunstwerken der Städel Sammlung? In diesem Gastkommentar eröffnet Tatjana Hörnle (Direktorin am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht) ihre individuelle Sichtweise auf die Kunstwerke im Städel Museum. Sie schaut sich Pieter Aertsens „Marktstück mit Christus und der Ehebrecherin“ (1559), Max Slevogts „Frau Aventiure“ (1894) und Max Liebermanns „Simson und Delia“ (1902) an.

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Letzte Aktualisierung

18.07.2024