Flusslandschaft mit Schiffen bei aufgehendem Mond, Aert van der Neer
Aert van der Neer
Flusslandschaft mit Schiffen bei aufgehendem Mond
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Aert van der Neer

Flusslandschaft mit Schiffen bei aufgehendem Mond, ca. 1660 – 1670


Maße
35,2 x 49,6 x min. 0,6 cm
Tiefe max
1,1 cm
Material und Technik
Mischtechnik auf Eichenholz
Inventarnummer
507
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard
Status
Ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Flusslandschaft mit Schiffen bei aufgehendem Mond
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Mischtechnik auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Monogrammiert unten links: AVDN

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1817 mit der Sammlung Sophia Franziska de Neufville-Gontard

Werkinhalt

Iconclass

Primär
  • 23R141 Landschaften, die die Nacht darstellen oder symbolisieren (manchmal benannt als: Nox)
  • 24B7 Mondaufgang
  • 25H22 Kanal
  • 46C24 Segelschiff, Segelboot
  • 46C232 Ruderboot, Kanu etc.
Sekundär
  • 26A Wolken
  • 25I1 Stadtansicht (allgemein); Vedute
  • 25G11 Baumgruppen
  • 46C2325 Staken (im Wasser)
  • 47K2 Süßwasserfischerei
  • 22C5 Reflexion (von Licht)

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Johann Matthias de Neufville-Gontard (1754-1794), Frankfurt am Main
vererbt an Sophia Franziska de Neufville-Gontard (1767-1833), Frankfurt am Main
verkauft mit der Slg. Sophia Franziska de Neufville-Gontard als "A. v. d. Neer", fl 1100 (fl 12.500 für Inv. Nr. 498-582, 768-771, 785) an das Städelsche Kunstinstitut, Frankfurt am Main, 15. April 1817.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

05.11.2018