Flusslandschaft mit einer Fähre, Salomon van Ruysdael
Salomon van Ruysdael
Flusslandschaft mit einer Fähre
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Salomon van Ruysdael

Flusslandschaft mit einer Fähre, 1664


Maße
50,0 x 69,2 x max. 0,8 cm
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Inventarnummer
100
Erwerbung
Erworben 1816 als Teil der Sammlung des Stifters Johann Friedrich Städel
Status
Ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Flusslandschaft mit einer Fähre
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Eichenholz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Signiert und datiert am Rand des Fährbootes: S. v. Ruisdael. 1664 (nicht mehr zu erkennen)

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Eigentümer
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
© Städel Museum
Erwerbung
Erworben 1816 als Teil der Sammlung des Stifters Johann Friedrich Städel

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv
Assoziierte Personen und Institutionen

Iconclass

Primär
Sekundär
  • 46C24 Segelschiff, Segelboot
  • 25G11 Baumgruppen
  • 11Q712 der Außenbau einer Kirche
  • 25I1 Stadtansicht (allgemein); Vedute
  • 26A Wolken
Assoziativ

Forschung

Provenienz

Objektgeschichte
...
Johann Friedrich Städel (1728-1816), Frankfurt am Main
erworben als Teil der Sammlung des Stifters, 1816.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzter Import

18.04.2018