Eine Hausfrau rechnet mit ihrer Magd ab, Georg Karl Urlaub
Georg Karl Urlaub
Eine Hausfrau rechnet mit ihrer Magd ab
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Georg Karl Urlaub

Eine Hausfrau rechnet mit ihrer Magd ab, 1798


Maße
34,6 x 26,9 x min. 0,4 cm
Tiefe max
1,0 cm
Material und Technik
Öl auf Holz
Inventarnummer
1052
Erwerbung
Erworben 1868
Status
Nicht ausgestellt

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Eine Hausfrau rechnet mit ihrer Magd ab
Maler
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Öl auf Holz
Material
Technik
Beschriftung zum Zeitpunkt der Entstehung
Bezeichnet unten links: G: CV[ligiert]rlaub. P: Ao. 1798.

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1868

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Motiv

Iconclass

Primär
  • 42F1 Hausfrau
  • 31D15 erwachsene Frau
  • 31AA235 sitzende Figur - AA - weibliche Figur
  • 42F51 Dienstmädchen, Magd
  • 31D13 Mädchen, junge Frau
  • 31AA231 stehende Figur - AA - weibliche Figur
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
...
Freiherr J. [Julius] von Wellens, Bad Homburg
Verst. Baron J. de Wellens, Bad Homburg an Kohlbacher (Frankfurter Kunstverein) für das Städelsche Kunstinstitut, 16. September 1868 (Los-Nr. 347).

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

10.04.2024