Der Dichter Aaron Hill und drei weitere Ägypten-Reisende finden in einer Grabkammer zwei Leichname, Augustin Félix Fortin
Augustin Félix Fortin
Der Dichter Aaron Hill und drei weitere Ägypten-Reisende finden in einer Grabkammer zwei Leichname
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Augustin Félix Fortin

Der Dichter Aaron Hill und drei weitere Ägypten-Reisende finden in einer Grabkammer zwei Leichname, 1790


Blatt
297 x 388 mm
Material und Technik
Feder und Pinsel in Grau über Bleistift auf geripptem Büttenpapier, altmontiert
Inventarnummer
1082
Objektnummer
1082 Z
Erwerbung
Erworben 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel
Status
Kann im Studiensaal der Graphischen Sammlung vorgelegt werden (besondere Öffnungszeiten)

Werkdaten

Basisdaten

Titel
Der Dichter Aaron Hill und drei weitere Ägypten-Reisende finden in einer Grabkammer zwei Leichname
Zeichner
Entstehungszeit
Stilrichtung
Objektart
Material und Technik
Feder und Pinsel in Grau über Bleistift auf geripptem Büttenpapier, altmontiert
Material
Technik
Geografische Einordnung
Entstehungsgrund
Nachträgliche Beschriftung
Bezeichnet unter der Darstellung auf dem Montierungsbogen: Fortin fecit Londini 1790 // M. Aaron Hill Anglais et trois autres voyageurs étant descendus dans les Catacombes d'Egypte y trouvent les cadavres étendus et se tenant encore étroitement embrassées de deux jeunes vénitiens que leurs guides avaient dépouillés et enfermés dans ces soutterains ou ils étaient morts de faim. Un écrit que tenait dans sa mains un de ces infortunés revelait les détails de cette horrible action et invitait les voyageurs à se défier de ceux qui les conduiraient. Voyages en Egypte et en Turqui par M. Hill.; verso unten mittig bezeichnet (mit Bleistift und der Feder): L.F. Fortin
Verso unten rechts Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356), mit zugehöriger Inventarnummer
Wasserzeichen
  • Nicht geprüft

Eigentum und Erwerbung

Institution
Abteilung
Sammlung
Creditline
Städel Museum, Frankfurt am Main
Bildrechte
Public Domain
Erwerbung
Erworben 1816 als Stiftung aus der Sammlung Johann Friedrich Städel

Werkinhalt

Motive und Bezüge

Motivgattung
Dargestellte Personen
Assoziierte Personen und Institutionen
Literarische Quelle
  • Aaron Hill: A Full and Just Account of the Present State of the Ottoman Empire

Iconclass

Primär
  • 42E37 Grabformen des Altertums
  • 31E34 eine tote Person (auf)finden
  • 45C16 Schußwaffen
Sekundär

Forschung und Diskussion

Provenienz

Objektgeschichte
Johann Friedrich Städel (1728–1816), Frankfurt am Main
Nachlass Johann Friedrich Städel, 1816.

Informationen

Seit 2001 erforscht das Städel Museum systematisch die Herkunft aller Objekte, die während der NS-Zeit erworben wurden bzw. in diesem Zeitraum den Besitzer wechselten oder gewechselt haben könnten. Grundlage für diese Forschung bildet die 1998 auf der „Konferenz über Vermögenswerte aus der Zeit des Holocaust“ in Washington formulierte „Washingtoner Erklärung“ sowie die daran anschließende „Gemeinsame Erklärung“ von 1999.

Die Provenienzangaben basieren auf den zum Zeitpunkt ihrer digitalen Veröffentlichung ausgeforschten Quellen. Sie können sich jedoch durch neue Quellenfunde ändern. Daher wird die Provenienzforschung kontinuierlich durchgeführt und in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Die Provenienzangabe eines Objekts dokumentiert im Idealfall dessen Herkunft vom Zeitpunkt seiner Entstehung bis zu seinem Eingang in die Sammlung. Sie enthält – sofern bekannt – die folgenden Informationen:

  • Art der Erwerbung bzw. Art des Besitzerwechsels
  • Name und Wohnort des Besitzers
  • Datum des Besitzerwechsels

Die aufeinanderfolgenden Besitzvorgänge werden jeweils durch einen Absatz voneinander getrennt.

Lücken in der Überlieferung einer Provenienz werden durch den Platzhalter „ …“ dargestellt. Ungesicherte Informationen sind in eckige Klammern gesetzt.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an .

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Letzte Aktualisierung

10.04.2024