Bezeichnet in der Platte unten links: BRVEGEL·IN·VEN· ; unten mittig: Io. Galle exc. unten rechts: PG. [Monogramm] F.; mittig oberhalb der Tür: ·IOHA ·10· / EGO SVM OSTIVM OVIVM; oben links: Bonus pastor animam suam dat pro ouibus suis. ; oben rechts: Malus autem pastor oves suas deserit. ; unten mittig: HIC TVTÒ STABVLATE VIRI, SVCCEDITE TECTIS; / ME PASTORE OVIVM, IANVA LAXA PATET. // QUID LATERA, AVT CULMEN PERRVMPITIS? (erstes R kleiner hinzugefügt) ISTA LVPORVM, / ATQUE FVRVM LEX EST, QVOS MEA CAVLA FUGIT · HAD.IV
Nachträgliche Beschriftung
Verso unten links Stempel des Städelschen Kunstinstituts, Frankfurt am Main (Lugt 2356), mit Inventarnummer sowie Stempel Brönner, Lugt 307
Wasserzeichen
Mittig links Wasserzeichenfragment "FD", Majuskeln, einkonturig Mittig rechts Wasserzeichenfragment von unbestimmter Bedeutung, einkonturig, ähnlich einer Kopfbedeckung mit eingerolltem Seitenteil sowie Verlängerung an der Spitze
73C821die Parabel vom guten Hirten: der gute Hirte (Christus) verteidigt seine Schafe gegen die Wölfe; Christus: Ich bin der gute Hirt (Johannes 10:1-16)
73C8211Christus: Ich bin die Tür zu den Schafen (Parabel vom guten Hirten)
73C8212Diebe und Räuber klettern auf das Dach des Schafstalls (Parabel vom guten Hirten)
73C8214der Mietling, der nicht Hirt ist, flieht, wenn der Wolf kommt (Parabel vom guten Hirten)